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Am 9. Augusten nahmen 16 TPSKler/-innen und Gäste am Bergzeitfahren in Lohmar teil
09.08.2026

Höher, schneller, weit mehr als nur Treten

Das TPSK-Bergzeitfahren hat sich mit vielen Teilnehmer/-innen und neuem Streckenrekord etabliert. Gäste wieder extrem stark.

Nach der Premiere im letzten Jahr ging es am 9. August wieder stetig bergauf - von der Jabachhalle in Lohmar hoch zum P&R-Parkplatz in Pohlhausen. 16 Starter/-innen hatten - teils im letzten Moment - den Weg zum Start gefunden und wurden dort von Pia im Minutenabstand auf die Strecke geschickt. Dank einer besonders aufmerksamen Teamkollegin war diese sogar an einer Stelle gezielt gekehrt und von Scherben befreit worden.

So kamen alle Teilnehmer/-innen defektfrei ins Ziel, wo Hati und Sebastian ihre Ankunftszeit akkurat erfassten und sich mit zunehmender Wettkampfdauer eine immer größere Traube aus TPSKlern, Gaststartern, Fans und einem tierischen Maskottchen bildete.

Die Siegerehrung fand bei strahlendem Sonnenschein statt, den der Schatten einiger Bäume sowie flüssige Zielverpflegung jedoch angenehm erträglich machten. Besonders erwähnt sei auch der Sachpreis (Socken im Tour-de-France-Design), den Renate für diese Veranstaltung gestiftet hatte. Überreicht wurde er an Gast-Starter Vincent, der in 9.30 Minuten die Tageswertung der Herren vor TPSKler Max sowie zwei weiteren Gästen gewann. Zugleich unterbot er den bisherigen Streckenredkord von Felix aus dem letzten Jahr um rund eine Minute. Bei den Damen wiederholte Katerina ihren Vorjahressieg knapp vor Alex und Ina. (SD)

Mit Hemd, Kappe, Pfeife und Kartenset machen die Kampfrichter des NRWTV ihren Job bei allen Wettkämpfen der DTU in NRW
02.08.2026

Außenansichten

Jeder Verein, der in einer Liga des NRWTV startet, muss Kampfrichter stellen. Beim TPSK übernehmen Carsten und Sebastian diese Aufgabe.

Sebastian hatte seinen ersten Kampfrichter-Einsatz beim Sassenberg-Triathlon im schönen Münsterland. Ausgebuchte Veranstaltung, rund 1.700 Teilnehmer/-innen, Volks- bis Mitteldistanz, Sonnenschein - was will man mehr für die Premiere?

Der Einsatz beginnt früh. 6.45 Uhr Briefing mit dem Veranstalter, ein gemeinsamer Kaffee, Ausgabe von vielen Wasserflaschen für den Tag sowie Wertmarken, falls man noch mehr Durst oder Hunger bekommt. Auch hier zeigen die Sassenberger Routine und Engagement.

Erster Posten laut Einsatzplan: Pre-Check-in. Haben die Leute den Helm aufgesetzt und geschlossen? Sind die Startnummern aufgeklebt? Wer braucht seine Startnummer noch auf den Arm geschrieben, damit die Fische im See wissen, wer sie stört? Bisweilen ist auch psychologische Unterstützung für Debütanten oder Wegweisung gefragt.

Als die Schlangen länger werden, übernehmen Volunteers des Veranstalters den Pre-Check-in komplett. Wir Kampfrichter besetzen jetzt den Check-in mit drei Schlangen, wobei in jeder zwei Leute / Räder gleichzeitig kontrolliert werden. So geht es deutlich schneller. Ich sehe viele sehr schöne Räder und einige echte Unikate. Erstaunlich häufig fehlen jedoch Stopfen für die Lenkerenden, die die Sportordnung klar vorschreibt. Niemand möchte im Falle eines Sturzes ein offenes Lenkerrohr in den Bauch bekommen! Außerdem sieht ein Lenker mit Stopfen - zumindest nach meiner Meinung - viel besser aus. Mit Panzerband sorgen wir für Sicherheit. Diskussion gibt es am Check-in heute erfreulich selten. Der Westfale an sich st eher wortkarg, die Liga-Starter wissen, was sie tun und Starter beim Military-Cup (aus Belgien, den Niederlanden, Litauen und Deutschland) tun aus Gewohnheit eh, was man ihnen befiehlt ;-)

Nächster Posten: Radauf- und -abstieg. Inzwischen in voller Sonne bei 28 Grad. Gut, dass ich nur "rumstehe" und anzeige - abgesehen von ein paar Verwarnungen, weil Teilnehmer/-innen zu früh aufs Rad steigen wollen. Aber das lässt sich ja schnell er(klären). Einige spektakuläre Verbremser beim Abstieg (inkl. Überschlag) könnten längere Folgen haben, aber die meisten haben das gut bis sehr elegant hinbekommen. Allerdings muss mein Kollege auch zwei Disqualifikationen aussprechen: zwei Teilnehmerinnen waren mit Kopfhörern unterwegs. Das ist komplett verboten, weil es vom Wettkampf ablenkt. So hört man / frau weder die Streckenposten, noch Rufe anderer Teilnehmer/-innen oder - im schlimmsten Fall - den Rettungswagen, der freie Fahrt benötigt. Anders als im Fußball bedeutet die rote Karte jedoch nicht immer den sofortigen Ausschluss oder eine Sperre. Die jungen Damen dürfen den Wettkampf beenden, wurden jedoch nicht gewertet.

Das Fazit des Tages wird insgesamt sehr positiv ausfallen. Trotz der Hitze nur wenige DNFs, wenig Arbeit für die Sanitäter und die DLRG konnte entspannt Bötchen fahren. Auch unser Kampfrichter-Team hat gut zusammengearbeitet und den Einsatz nach einer gemeinsamen Bratwurst gegen Vier beendet. (SD)

TPSK-Triathletin Catharina G startete bei den Finals 2026 in Hannover
25.07.2026

It’s the final countdown …

so schallte es bei jedem Start des Triathlon-Wochenendes der Finals 2026 in der Region Hannover im und am Steinhuder Meer. In verschieden Wettkämpfen wurden 750m geschwommen, 20km (eigentlich 18km) Rad gefahren und 5 km gelaufen. Mitten unter ihnen: TPSKlerin Ina (die "kleine").

Für sie ging es am Samstag um 7:15h an den Start. Eigentlich viel zu früh… Ob das Last-Minute-Frühschwimm-Training eine Woche zuvor fit genug fürs Freiwasser am frühen Morgen gemacht hat? 

Beim Start wurde kurz Bekanntschaft mit dem schlickrigen Boden gemacht und es ging los: Bestes Wetter, angenehme 20,2 Grad Wassertemperatur (im Neo) und den Rhythmus für die nächsten gut 14 Minuten gefunden. 

Als zweite Frau des grünen Startblocks aus dem Wasser (Info stammt vom Support an der Strecke) ging es nach einer kurzen Wechselzone aufs Rad. 

Nach zwei Runden in knapp 35 Minuten wurde dann die 2,5 km lange Laufstrecke ebenfalls zwei Mal bewältigt: Erst durch den Ort Steinhude, begleitet vom Geruch der Aalräucherei, ging der Rückweg über die Uferpromenade und hielt mit vier kleinen Holzbrücken eine kleine Überraschung äh Herausforderung bereit. 

Im Ziel angekommen und mit Schoko-Franzbrötchen verpflegt, folgte der Blick des Supports auf den Livetracker: 1. Platz in der AK 35 w! Die Überraschung und Freude waren groß.

Vor der Siegerehrung der Altersklassen mit Holzpokal und Sonnenblume wurde dann noch die 1. Bundesliga der Frauen angefeuert und bewundert. 

Was ein Triathlon-Tag bei den Finals 2026! (CG)

TPSK-Liga-Starter-2026-in-Bochum Ina Armin Alex und Frank
12.07.2026

Zickzack, wellig und 2x Berg auf!

Bochum Ligastart 2026

Am 12.07.2026 führte Alex, Armin, Frank und Ina die Landesliga Süd ins Ruhrgebiet nach Bochum.

Es war ein warmer Sommertag mit > 30 Grad Celsius und eine Sprintdistanz stand auf dem Plan. So freuten sich alle als um 14.15 h der Startschuss fiel und sie der Reihe nach im Team ins Wasser springen durften.

Für die vier TPSKler begann erstmal eine kleine Überholungsjagd im Wasser im Zickzack-Kurs, sodass alle gut positioniert aus dem Wasser kamen.

Ab aufs Rad!

Für den einen oder die andere war die Radstrecke bereits bekannt. Erst geht es ein bisschen hoch und dann wieder leicht bergab. Alles easy, oder?

Frank und Armin spornten sich gegenseitig an, in dem sie sich ein kleines internes Battle lieferten. Beim Laufen musste dann auch noch 2x ein steiler Anstieg erklommen werden. Die 20km Radfahren und die 5km Laufen erforderten einige Hydration.

Am Ende sind dann alle gesund ins Ziel bekommen und der TPSK konnte sich bei dem Landesliga-Start auf Platz 14 positionieren. Besonders beeindruckt hat Armin, der erst seit diesem Jahr für den TPSK in der Liga startet und spontan eingesprungen ist. Danke dafür und Chapeau an alle! (CG)

TPSKler Ina, Carsten, Jörg, Lukas und Sebastian fahren zum Scheunencafé nach Hilberath
05.07.2026

Kaffee, Kuchen, Kilometer

In Windeseile von Köln nach Hilberath

In Folge einer Terminverschiebung und mehrer zeitgleicher Veranstaltungen am ersten Juli-Wochenende starteten in diesem Jahr nur Jörg, Carsten und Lukas mit dem Rad in Köln. Nach dem "Grand Depart" an der Kitschburger Straße traten sie bei angenehmen Temperaturen und leichtem Rückenwind dermaßen in die Pedale, dass sie vor Sebastian (im Begleitfahrzeug) in Kerpen ankamen. Erst in Weilerwist, wo auch Ina zur Gruppe stieß, trafen alle wieder zusammen.

Nach kurzer Verpflegung und Absprache nahm das Quartett die nächsten rund 30 Kilometer nach Hilberath in Angriff. Wobei das Tempo weiterhin hoch blieb. Erst am Schlußanstieg fiel die Gruppe auseinander, kam aber kurz später im "Café in der Scheune" wieder zusammen. Dort wartete die Belohnung: Kirschstreusel, Reibekuchen, Kaffee, Espesso, Cappuchino, Weizenbier... .

Der Rückweg führte über Todenfeld nach Rheinbach und anschließend auf fast identischer Strecke zurück nach Köln. Nur, dass der Wind jetzt meistens von vorne kam. Zum Glück waren die "Lokomotiven" des TPSK gut gestärkt und brachten - nach der finalen Kontrolle in Groß-Vernich - einen Schnitt von über 27 km/h nach Hause. Kirschstreusel macht´s möglich. (SD).

Impressionen aus dem Peloton

15.06.2026 11:00

Erfolgreiches DSV-Debüt für Phil George in Dresden

Vom 11.6. bis 13.6.2026 fand in Dresden der Sichtungswettkampf des DSV statt. 
Die Jahrgänge 2015 und 2016  mussten in Wettkämpfen von 1-, 3-Meter und 5-Meter-Turm ihr Können unter besonderem Fokus auf die Technik im Wasserspringen unter Beweis stellen. 

Für den TPSK 1925  e.V. startete der gerade erst 10 Jahre alte Phil George, der damit auch seinen ersten Auftritt  auf der DSV Ebene hatte. 

Zwischen den mehr als 50 Teilnehmern*innen aus der Bundesrepublik Deutschland und den Bundesstützpunkten wollte er den Landesleistungsstützpunkt Köln würdig vertreten. 

Bereits in der Landabnahme konnte er mit einer tollen Trampolinkür am Ende im
Mittelfeld einen guten Platz erringen. 

Beim Wettbewerb vom 1- bzw 3 Meter Brett konnte Phil dann sein Können und seine Nervenstärke zeigen. 
Angefeuert von Familie und den anderen Sportlern aus Aachen legte er bereits ab dem 1. Sprung den Weg Richtung Treppchen fest. 
So war er nach dem 5. Sprung auf Platz 1 zu finden. 
Leider konnte er beim letzten Sprung dann doch nicht seine Nervosität bändigen und ihm gelang der Auerbach Kopfsprung nicht so wie zuvor im Training. Er wurde aber mit großer Anerkennung der anwesenden Zuschauer und Vereine zum hervorragenden 3. Platz applaudiert. 

Am letzten Wettkampftag folgte der Turmwettkampf. 
Auch hier konnte sich Phil behaupten und am Ende den 6. Platz für sich verbuchen. 
Phil hat sich vorgenommen die Tauchphase zu verbessern und hofft, beim kommenden Bundesstützpunktevergleich bei dieser Disziplin noch was draufzulegen.

Beim Audi-Triathlon in Ingolstadt 2026 starteten die TPSK-Triathleten Ina und Katerina
14.06.2026

Routine und Premiere: TPSK-Duo in Ingolstadt

Beim Audi Triathlon Ingolstadt am 14. Juni 2026 zog es zwei TPSK-Athletinnen auf die Mitteldistanz und das gleich mit einer schönen Teamgeschichte:

Katerina, als erfahrene Mitteldistanzlerin mit den Tücken und Freuden der 1,9 Kilometer Schwimmen, 86 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen vertraut, bekam Gesellschaft von Ina, die sich erstmals auf dieses Abenteuer wagte. Beide gingen schon optisch vereint im TPSK-Trikot und mit Liv-Rädern an den Start und zeigten auch im Weiteren, dass sie als Team antraten.

Der Auftakt im Wasser hatte es direkt in sich. Der Baggersee war zwar erträglich kühl, aber auch reichlich begrünt. Immer wieder galt es, Seegras von der Brille zu zupfen oder gar ganze Büschel aus dem Gesicht zu entfernen. Dabei kraulten die einen souverän durch das Gewächs, während andere mit Botanik und Beklemmung kämpften. Am Ende kamen aber laut Veranstalter alle wohlbehalten wieder aus dem Wasser. Ina konnte – gestählt von vielen vorherigen Freiwassereinheiten – einen kleinen zeitlichen Vorsprung für sich verzeichnen, der dank schnellstem Wechsel von Katerina aber direkt wieder schmolz.

Auf dem Rad zeigte sich anschließend, dass der Ingolstädter Triathlon auch aerodynamisch herausfordert, dank eines ordentlichen Gegenwinds auf der zwei Mal zu fahrenden Strecke hinaus in die offene und teils recht hügelige Landschaft. Hier war Kopf runter und Druck auf dem Pedal gefragt, und den lieferten beide TPSK-Athletinnen: Katerina spielte ihr Know-how aus sturmartigen Verhältnissen während vergangener Wettkämpfe aus, während Ina die freudige Erfahrung machte, dass sich Trainingsfleiß tatsächlich auszahlt. Doch auch auf dem gnädigeren Rückweg, bergab mit Rückenwind, war noch Demut angesagt, wenn ein Profi, wie Finn Große-Freese, der sich spontan angemeldet hatte, mit – gefühlt – Überschallgeschwindigkeit an einem vorbeirauschte.

Der den Wettkampf abschließende Lauf brachte eine Mischung aus Naturerlebnis und urbanem Flair. Zunächst ging es sehr idyllisch um den Baggersee herum. Hier klatschten sich Katerina und Ina ein letztes Mal ab, bis erstere aus Sicht von letzterer nur noch von hinten und bald gar nicht mehr zu sehen war. Danach wurde es zunehmend städtischer, als die Route an der Donau entlang und mehrfach über sie hinweg führte, mit Blick auf das eine oder andere Ingolstädter Wahrzeichen. Dank Sambagruppe, Hobby-DJs, skandierenden Kindergruppen, Kuhglockenschwingern und dem mitangereisten TPSK-Support kam hier dann auch echte Wettkampfstimmung auf, so dass sich der lange Lauf doch recht kurzweilig gestaltete.

Der letzte Kilometer fühlte sich dann zwar an wie zwei, aber am Ende begab sich höchst Erfreuliches: In der Wertung lagen Katerina und Ina nämlich nicht nur dicht, sondern direkt beieinander! Ein Ergebnis, das sinnbildlich für den gemeinsamen Auftritt steht: Routine und Premiere - in Ingolstadt hat sich das wunderbar ergänzt! (IR)

TPSK-Triathleten beim Liga-Wettkampf in Hagen am 31. Mai 2026.
31.05.2026

Radlos in Hagen

swim&run statt swim-bike-run

Der erste Wettkampf in der Landesliga Süd stand am Sonntag, 31.05., in Hagen auf der Agenda. Bereits in den Tagen davor zeichnete sich ab, dass das Wetter turbulent werden würde - sowohl Regen als auch Gewitter waren angekündigt.

Die letzte Gewitterfront zog dann zwar schon morgens um 6.30 durch Köln und Hagen (und diente damit als unfreiwilliger Wecker). Vor Ort stellte sich aber heraus, dass Teile der Strecke infolge des Unwetters unter Wasser standen bzw. schlammbedeckt waren, so dass das Radfahren ausfallen musste und der Triathlon zu swim&run wurde.

Los ging es dann um 11.00 Uhr im beheizten Freibad auf einer 50m-Bahn, die 1000m waren schnell absolviert und dann ging es durch eine (aus Mangel an Fahrrädern) sehr übersichtliche Wechselzone auf die vier Laufrunden entlang des Hengstey-Sees. Geregnet hat es zwar nicht mehr, die Luftfeuchtigkeit war aber dennoch sehr hoch und so waren die zu laufenden 10km durchaus schweißtreibend. Am Schnellsten hat Armin die Strecke absolviert, gefolgt von Thomas, Carsten und Katerina. Als Mannschaft erreichten sie einen guten 13. Platz.

Am 21.06. geht es in Hückeswagen mit der Liga in die nächste Runde, dann hoffentlich mit einem vollständigen Triathlon bei besserem Wetter. (KK)