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Neuigkeiten aus unseren Abteilungen
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Kaffee, Kuchen, Kilometer
In Windeseile von Köln nach Hilberath
In Folge einer Terminverschiebung und mehrer zeitgleicher Veranstaltungen am ersten Juli-Wochenende starteten in diesem Jahr nur Jörg, Carsten und Lukas mit dem Rad in Köln. Nach dem "Grand Depart" an der Kitschburger Straße traten sie bei angenehmen Temperaturen und leichtem Rückenwind dermaßen in die Pedale, dass sie vor Sebastian (im Begleitfahrzeug) in Kerpen ankamen. Erst in Weilerwist, wo auch Ina zur Gruppe stieß, trafen alle wieder zusammen.
Nach kurzer Verpflegung und Absprache nahm das Quartett die nächsten rund 30 Kilometer nach Hilberath in Angriff. Wobei das Tempo weiterhin hoch blieb. Erst am Schlußanstieg fiel die Gruppe auseinander, kam aber kurz später im "Café in der Scheune" wieder zusammen. Dort wartete die Belohnung: Kirschstreusel, Reibekuchen, Kaffee, Espesso, Cappuchino, Weizenbier... .
Der Rückweg führte über Todenfeld nach Rheinbach und anschließend auf fast identischer Strecke zurück nach Köln. Nur, dass der Wind jetzt meistens von vorne kam. Zum Glück waren die "Lokomotiven" des TPSK gut gestärkt und brachten - nach der finalen Kontrolle in Groß-Vernich - einen Schnitt von rund 28 km/h nach Hause. Kirschstreusel macht´s möglich. (SD).

Erfolgreiches DSV-Debüt für Phil George in Dresden
Vom 11.6. bis 13.6.2026 fand in Dresden der Sichtungswettkampf des DSV statt.
Die Jahrgänge 2015 und 2016 mussten in Wettkämpfen von 1-, 3-Meter und 5-Meter-Turm ihr Können unter besonderem Fokus auf die Technik im Wasserspringen unter Beweis stellen.
Für den TPSK 1925 e.V. startete der gerade erst 10 Jahre alte Phil George, der damit auch seinen ersten Auftritt auf der DSV Ebene hatte.
Zwischen den mehr als 50 Teilnehmern*innen aus der Bundesrepublik Deutschland und den Bundesstützpunkten wollte er den Landesleistungsstützpunkt Köln würdig vertreten.
Bereits in der Landabnahme konnte er mit einer tollen Trampolinkür am Ende im
Mittelfeld einen guten Platz erringen.
Beim Wettbewerb vom 1- bzw 3 Meter Brett konnte Phil dann sein Können und seine Nervenstärke zeigen.
Angefeuert von Familie und den anderen Sportlern aus Aachen legte er bereits ab dem 1. Sprung den Weg Richtung Treppchen fest.
So war er nach dem 5. Sprung auf Platz 1 zu finden.
Leider konnte er beim letzten Sprung dann doch nicht seine Nervosität bändigen und ihm gelang der Auerbach Kopfsprung nicht so wie zuvor im Training. Er wurde aber mit großer Anerkennung der anwesenden Zuschauer und Vereine zum hervorragenden 3. Platz applaudiert.
Am letzten Wettkampftag folgte der Turmwettkampf.
Auch hier konnte sich Phil behaupten und am Ende den 6. Platz für sich verbuchen.
Phil hat sich vorgenommen die Tauchphase zu verbessern und hofft, beim kommenden Bundesstützpunktevergleich bei dieser Disziplin noch was draufzulegen.
Routine und Premiere: TPSK-Duo in Ingolstadt
Beim Audi Triathlon Ingolstadt am 14. Juni 2026 zog es zwei TPSK-Athletinnen auf die Mitteldistanz und das gleich mit einer schönen Teamgeschichte:
Katerina, als erfahrene Mitteldistanzlerin mit den Tücken und Freuden der 1,9 Kilometer Schwimmen, 86 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen vertraut, bekam Gesellschaft von Ina, die sich erstmals auf dieses Abenteuer wagte. Beide gingen schon optisch vereint im TPSK-Trikot und mit Liv-Rädern an den Start und zeigten auch im Weiteren, dass sie als Team antraten.
Der Auftakt im Wasser hatte es direkt in sich. Der Baggersee war zwar erträglich kühl, aber auch reichlich begrünt. Immer wieder galt es, Seegras von der Brille zu zupfen oder gar ganze Büschel aus dem Gesicht zu entfernen. Dabei kraulten die einen souverän durch das Gewächs, während andere mit Botanik und Beklemmung kämpften. Am Ende kamen aber laut Veranstalter alle wohlbehalten wieder aus dem Wasser. Ina konnte – gestählt von vielen vorherigen Freiwassereinheiten – einen kleinen zeitlichen Vorsprung für sich verzeichnen, der dank schnellstem Wechsel von Katerina aber direkt wieder schmolz.
Auf dem Rad zeigte sich anschließend, dass der Ingolstädter Triathlon auch aerodynamisch herausfordert, dank eines ordentlichen Gegenwinds auf der zwei Mal zu fahrenden Strecke hinaus in die offene und teils recht hügelige Landschaft. Hier war Kopf runter und Druck auf dem Pedal gefragt, und den lieferten beide TPSK-Athletinnen: Katerina spielte ihr Know-how aus sturmartigen Verhältnissen während vergangener Wettkämpfe aus, während Ina die freudige Erfahrung machte, dass sich Trainingsfleiß tatsächlich auszahlt. Doch auch auf dem gnädigeren Rückweg, bergab mit Rückenwind, war noch Demut angesagt, wenn ein Profi, wie Finn Große-Freese, der sich spontan angemeldet hatte, mit – gefühlt – Überschallgeschwindigkeit an einem vorbeirauschte.
Der den Wettkampf abschließende Lauf brachte eine Mischung aus Naturerlebnis und urbanem Flair. Zunächst ging es sehr idyllisch um den Baggersee herum. Hier klatschten sich Katerina und Ina ein letztes Mal ab, bis erstere aus Sicht von letzterer nur noch von hinten und bald gar nicht mehr zu sehen war. Danach wurde es zunehmend städtischer, als die Route an der Donau entlang und mehrfach über sie hinweg führte, mit Blick auf das eine oder andere Ingolstädter Wahrzeichen. Dank Sambagruppe, Hobby-DJs, skandierenden Kindergruppen, Kuhglockenschwingern und dem mitangereisten TPSK-Support kam hier dann auch echte Wettkampfstimmung auf, so dass sich der lange Lauf doch recht kurzweilig gestaltete.
Der letzte Kilometer fühlte sich dann zwar an wie zwei, aber am Ende begab sich höchst Erfreuliches: In der Wertung lagen Katerina und Ina nämlich nicht nur dicht, sondern direkt beieinander! Ein Ergebnis, das sinnbildlich für den gemeinsamen Auftritt steht: Routine und Premiere - in Ingolstadt hat sich das wunderbar ergänzt! (IR)
Radlos in Hagen
swim&run statt swim-bike-run
Der erste Wettkampf in der Landesliga Süd stand am Sonntag, 31.05., in Hagen auf der Agenda. Bereits in den Tagen davor zeichnete sich ab, dass das Wetter turbulent werden würde - sowohl Regen als auch Gewitter waren angekündigt.
Die letzte Gewitterfront zog dann zwar schon morgens um 6.30 durch Köln und Hagen (und diente damit als unfreiwilliger Wecker). Vor Ort stellte sich aber heraus, dass Teile der Strecke infolge des Unwetters unter Wasser standen bzw. schlammbedeckt waren, so dass das Radfahren ausfallen musste und der Triathlon zu swim&run wurde.
Los ging es dann um 11.00 Uhr im beheizten Freibad auf einer 50m-Bahn, die 1000m waren schnell absolviert und dann ging es durch eine (aus Mangel an Fahrrädern) sehr übersichtliche Wechselzone auf die vier Laufrunden entlang des Hengstey-Sees. Geregnet hat es zwar nicht mehr, die Luftfeuchtigkeit war aber dennoch sehr hoch und so waren die zu laufenden 10km durchaus schweißtreibend. Am Schnellsten hat Armin die Strecke absolviert, gefolgt von Thomas, Carsten und Katerina. Als Mannschaft erreichten sie einen guten 13. Platz.
Am 21.06. geht es in Hückeswagen mit der Liga in die nächste Runde, dann hoffentlich mit einem vollständigen Triathlon bei besserem Wetter. (KK)
Auf zwei Rädern "Rund um Köln"
Zum 108. Mal startete die Kölner Traditionsveranstaltung - natürlich nicht ohne TPSK-Beteiligung
Schon am Vortag trafen sich Starterinnen und Starter des TPSK auf der Rund-um-Köln-Messe am Rheinauhafen, um die Startunterlagen für den kommenden Tag abzuholen. Die Wettervorhersage für Sonntag zeichnete nicht nur die ein oder anderen Regenwolke an den Himmel sondern auch die ein oder andere Sorgenfalte auf die Stirn, und machte "Was ziehst du morgen an?" zur meistdistkutierten Frage.
Auch wenn die meisten Startenden sich das Wetter sicherlich etwas wengier kalt und etwas weniger nass erhofft hatten, war am Renntag selber die Stimmung gut und es konnten viele beeindruckende Zeiten "eingefahren" werden. Auf der 60km-Strecke waren Alex, Aron und Karo unterwegs, Katerina und Lukas sind die lange 120km-Strecke gefahren. Verausgabt haben sich dabei streckenunabhängig alle (Karo: "Es war super, aber auch super anstrengend!" und Lukas ("Es war sehr schnell, super anstrengend aber echt cool!"), der den höchsten TPSK-Schnitt des Tages mit 36,0 km/h abgeliefert hat.
Auf beiden Strecken wurde nicht nur der berühmt-berüchtigte Kopfsteinpflaster-Anstieg vor Schloss Bensberg bewältigt, sondern auch die "Wand von Sand" musste bezwungen werden. Die Herangehensweisen da waren durchaus unterschiedlich, ob die Wand nun (sozusagen arongardistisch) im dicksten Gang angefahren oder klein geredet wurde (Katerina: "Wand? Ich habe nur eine erhöhte Bordsteinkante mitbekommen.").
Besonders hervorzuheben ist der hohe Anteil an Starterinnen des TPSK. Von Jahr zu Jahr nehmen mehr Fahrerinnen an Rund um Köln teil, hoffentlich setzt sich dieser Trend weiter fort. Ein extra eingerichteter Frauen-Startblock macht es für Starterinnen einfach, sich für die Teilnahme an einem Radrennen zu entscheiden. Premieren-Starterin Alex (natürlich aus der ersten Reihe des Frauen-Startblocks, auf dem Foto links) war begeistert: "Es hat aber auch wirklich Spaß gemacht!". Auf abgesperrten Straßen mit Gleichgesinnten unterwegs zu sein, ist und bleibt etwas Besonderes. In der Gruppe kommt man immer schneller voran, das fördert den Teamgeist - auch Nicht-TPSKler werden von Aron ("Ich fand's wie immer ein schönes Event!") ins Ziel "gezogen", wofür er einige Komplimente eingeheimst hat.
Nächstes Jahr zur 109. Auflage stehen bestimmt wieder viele von uns an der Startlinie :-) (KK)
Vereinsmeisterschaft im Einzelzeitfahren
Neue Gesichter, neuer Foto-Spot und tolle Zeiten bei der Traditionsveranstaltung
Während die Laufschuhe also bereits ordentlich Kilometer gesammelt hatten, wartete Anfang Mai die nächste Traditionsveranstaltung: unsere Vereinsmeisterschaft im Einzelzeitfahren über 16,4 km auf der Panzerstraße in Köln-Porz.
Wie immer bestens organisiert und moderiert von Sebastian, unserem souveränen Manager von Startlisten, Stoppuhren und guter Laune. Unterstützung bekam er diesmal von Hati und Marion, die mit für einen reibungslosen Ablauf, beste Stimmung und – ein nicht unwichtiges Lockmittel für Bestleistungen –die Zielverpflegung sorgten.
Nach nervösem Einrollen und der immer gleichen Frage „Gegenwind hin oder zurück?“ wurde um Sekunden, erste oder neue Bestzeiten und natürlich ewigen Ruhm in der vereinsinternen Statistik gefahren. Und tatsächlich, erstmals seit Langem konnte statt eines Gastes ein Vereinsmitglied, nämlich der erstmalig teilnehmende Max mit seinem auch optisch preisverdächtigen Zeitfahrrad, die schnellste Zeit für sich beanspruchen. Des Weiteren konnten sich Katerina (Zeitfahrrad) sowie zwei weitere Debütanten, Emma und Armin, auf Rennrädern über beste Plätze freuen.
Ein weiteres Novum war die Presseaußenstelle, Jörg, am die Streckenhälfte markierenden Kreisverkehr bei Altenrath, die die Rennfotokollektion enorm bereicherte.
2027 steht dann der 10. Termin dieses Formats an, better watch this space! (IR)
Sportlich im Norden: HASPA Hamburg
Halbmarathon in der Hansestadt überraschend hügelig
Etwas norddeutscher, aber nicht weniger sportlich wurde es am selben Tag beim HASPA Halbmarathon Hamburg. Hier vertrat Ina die TPSK-Farben und durfte sich gemeinsam mit zig-tausenden Laufbegeisterten über beste Großveranstaltungsatmosphäre freuen: super Organisation, breite Straßen und lautstarkes Publikum von Kilometer 1 bis 21.
Der Glücksmoment des Ankommens nach dem Bezwingen der überraschend hügeligen Strecke bleibt nun auch, dank Liveaufnahmen der Zieleinläufe, für immer archiviert. (IR)
Ganz viele Nikoläuse im Kölner Stadtwald
Katerina, Ina, Mark und Nikola am Start
Am Sonntag, den 07. Dezember 2025 war es wieder soweit, und der Nikolauslauf im Kölner Stadtwald stand an. Bereits zum 28. Mal, über 4.750 Läuferinnen und Läufern waren dabei (viele passend zum Tag mit Nikolausmütze) und sogar vereinzelte Sonnenstrahlen. Natürlich auch einige TPSKler.
Trainer Nikola stand um 10 Uhr an der Startlinie des TopLaufs, Ina, Mark und Katerina waren um 11.30 beim FunRun unterwegs. Beim FunRun stehen eine, zwei oder drei Runden durch den Stadtwald zur Wahl und damit eine Laufstrecke von 3,4 km, 6,7 km oder 10,0 km, beim TopLauf sind es immer 10,0 km.
Die Runden durch den Stadtwald gingen schnell vorbei, trotz gut gefüllter Strecke und der ein oder anderen schlammigen Stelle am Weg. Auch Publikum war reichlich vorhanden und es gab das ein oder andere Stimmungsnest an der Runde.
Und das Beste kommt zum Schluss: Nach getaner Arbeit erhielt jeder Läuferin und jeder Läufer einen großen Schokoladen-Nikolaus zur Belohnung. Wohl verdient! (KK)








